“Ein Berater, das ist nichts für uns…”

Berater, das sind ehrgeizige Frauen in dunkelblauen Kostümen oder aalglatte Typen in grauen Anzügen mit hohen Stundensätzen. So will es das Vorurteil. Und sie erklären den Unternehmen, was die ohnehin wissen. Noch so ein Vorurteil. Oder Urteil? Mythen und Stereotype zu Unternehmensberatern gibt es viele. Auch in der Lebensmittelbranche und vor allem bei kleineren Betrieben oder  in familiengeführten Unternehmen  im Mittelstand. Oft bleibt während des Tagesgeschäfts keine Zeit, die eigenen Einschätzungen gründlich zu prüfen. Die Antworten zu den gängigsten Einwänden gibt es hier im Faktencheck.

Einwand Nr. 1

Ich brauche mehr Klarheit

Die Annahme, dass man erst genau wissen muss, was man will, bevor man mit einem Berater zusammen arbeiten kann. Es ist das Gefühl, dass es immer noch etwas gibt, das Sie erst noch vorbereiten, ausarbeiten, über das Sie nachdenken oder für das Sie planen müssen.

In Wirklichkeit entstehen die Klarheit und Weiterentwicklung, die Sie sich wünschen, durch Handeln und durch den Gedankenaustausch mit einem Sparringspartner oder Mentor. Dafür eignen sich unsere → Workshops, → Coaching-Angebote und → Walk&Talk Mentorenprogramme besonders gut. Denken Sie daran: Nichtstun ist des Veränderungswunsches Tod!

Untätigkeit oder Zögerlichkeit resultieren oft aus der Angst vor Veränderung oder “etwas falsch zu machen”, das eigene Team zu überfordern, zu schnell voranzupreschen, etwas zu vermasseln oder als “nicht wissend, was man tut” wahrgenommen zu werden. Hinzu kommt auch, dass die kurzfristig sehr lebendig vor Augen stehenden Kosten eines Beraters einem längst nicht so klar fassbaren und teilweise ungewissen Nutzen gegenüberstehen.

Einwand Nr. 2

Wir sind noch nicht so weit

Das ist die Überzeugung, dass man noch mehr Vorbereitung, mehr Umsatz oder eine andere Firmengröße braucht, bevor man den nächsten Schritt machen kann.

Der begleitende Gedanke zeigt sich oft als eine Version von “Wir werden erst dann einen Berater brauchen und bereit sein, sobald wir …

… diesen Umsatz erreicht – 
… diese Zertifizierung bekommen – 
… dieses Sortiment aufgebaut – 
… dieses Team zusammengestellt haben.”

Sie befürchten, dass jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, bevor Sie wirklich bereit sind, oder dass Sie mit einem Berater scheitern werden, wenn Sie es zu früh oder “falsch” angehen.

Die Realität: Das Gefühl der Bereitschaft wird sich vermutlich nie einstellen, während der Wettbewerb an Ihnen vorbei zieht. Deshalb:  Wenn nicht jetzt, wann dann?

Einwand Nr. 3

Uns fehlt die nötige Zeit

Die Überzeugung, dass Sie zu beschäftigt, ausgelastet oder überfordert sind und sich unmöglich etwas Neues vornehmen können. Oder es könnte auch die Befürchtung sein, dass Sie die Zusammenarbeit mit einem externen Berater zusätzliche Arbeitszeit kosten wird. Oder dass es lange dauern wird, bis die jeweilige Person sich in das Thema eingearbeitet hat.

Die Realität sieht anders aus: Wir alle haben gleich viel Zeit, und deshalb ist es wirklich eine Frage der Priorisierung, der Orientierung und des Engagements. Ein guter Berater oder Coach wird Sie keine Zeit kosten, sondern Ihnen helfen, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu haben. Und was die Einarbeitungszeit betrifft: Das Gegenteil ist der Fall! Zum einen sind unsere Beraterinnen und Berater sehr schnell einsatzbereit, zum anderen verfügen sie über einen extrem großen Erfahrungsschatz aus vergleichbaren vorigen Aufgaben und sind durch ihre Anschlussfähigkeit, Lösungskompetenz und Zielklarheit äußerst wertvoll für jede Projektaufgabe.

Einwand Nr. 4

Dafür haben wir kein Geld/Budget

“Ein Berater ist viel zu teuer” ist eines der hartnäckigsten Vorurteile. Ähnlich wie der Glaube, dass Sie es sich nicht leisten können, Unterstützung zu bekommen, sei es durch einen Consultant, einen Coach, einen Analysten oder einen Mentor.

Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass die Ausgaben für ein Beraterhonorar unverantwortlich wären. Oder dass sich die Investition in einen Berater für Ihr Unternehmen nicht rechnet.

In Wirklichkeit ist alles möglich, wenn Sie sich von dieser Annahme befreien. Bei einer Zusammenarbeit mit FOOD AND WINE CULTURE erhalten Sie die Erfahrung und Leistung großer Consulting-Firmen zu den erheblich günstigeren Konditionen einer Boutique-Beratung. Je nach Situation, Komplexität, Leistungsumfang und Dauer des jeweiligen Projekts passen wir unsere Honorarmodelle flexibel an und richten sie auf Ihre individuellen Projektanforderungen und Möglichkeiten aus. Außerdem sind die Beraterkosten steuerlich voll absetzbar und darüber hinaus gibt es viele Fördermöglichkeiten.

Einwand Nr. 5

Wir sind zu klein

“Unsere Firma ist zu klein für einen Berater. Das ist nur etwas, was andere machen, aber nicht wir”… ist der Glaube, dass das, was Sie produzieren oder tun, im großen Rahmen unbedeutend ist. Dass, während andere Unternehmen großen Zielen hinterher jagen, Ihre eigenen Produkte zu regional, zu austauschbar oder zu mittelmäßig sind, um sich im harten, überregionalen Wettbewerb wirklich durchsetzen zu können.

Es ist im Grunde eine tiefe Unsicherheit oder Selbstbeschränkung. Vielleicht auch das Fehlen einer Unternehmensvision oder einer langfristigen Perspektive. Bis es vielleicht zu spät ist.

Die Realität: Ein Strategieberater kann Ihnen unvoreingenommen bei der Beantwortung wichtiger Fragen helfen. Sollten Sie zum Beispiel Ihr Geschäft im Inland ausbauen oder darüber hinausgehen und sich in anderen Ländern niederlassen? Ist es sinnvoll, weitere Produktlinien hinzuzufügen, ein Sortiment umzubauen oder mit einer anderen Marke zusammenzuarbeiten? Einer der herausforderndsten Aspekte des Besitzes Ihres eigenen Unternehmens ist es, genau zu wissen, wie Sie Ihrem Unternehmen helfen können, zu wachsen, sich zu entwickeln und zu reifen, anstelle auf vermeintlichen “Unzulänglichkeiten” zu schauen.

Einwand Nr. 6

Consultants liefern nichts Konkretes und labern nur

Dass Unternehmensberater “nur wenig Greifbares aus Excel Tabellen vortragen oder PowerPoint Präsentationen halten, ohne die spätere Umsetzung im Blick zu haben” ist ein weit verbreitetes Missverständnis, gerade in Unternehmen, die bisher kaum oder gar keine Erfahrung mit Beratern gemacht haben. Dieses überholte Vorurteil hat allerdings immer weniger Berechtigung, da gute Consulting-Firmen inzwischen auch die Implementierung  und Umsetzung der Konzepte anbieten und damit einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Beispiele dafür finden Sie in unserer → Clatu Academy oder bei → Clatu Solutions.

Keiner stellt Wanderkarten als Orientierungshilfe bzw. Kochrezepte als Methode in Frage. Und so verhält es sich auch bei Unternehmensberatern. Obwohl nicht anfassbar, ermöglicht die Arbeit eines Beraters Entscheidungen, sorgt für Erkenntnisse und beeinflusst das Tun. Etwa durch projektbezogene Marktforschung, Analysen, Auswertungen, Impulse, Projektcharter, Schulungen und andere Ergebnisse.

Der Mehrwert eines strategischen Beraters (im Sinne von Rat-Geber) ist wesentlich breiter als die rein fachliche Expertise und manchmal ist die fachliche Expertise nicht einmal entscheidend. Heutzutage können Berater zum Beispiel beschäftigt werden, um eine unabhängige Meinung für eine intern festgefahrene Diskussion zu erhalten, bestehenden Ideen innerhalb der Organisation Gehör zu verleihen und diese zu bewerten und umsetzungsreif zu machen, den Sündenbock für unangenehme Entscheidungen zu spielen, als Ideenbringer, Change-Moderator oder Katalysator für Innovationen zu helfen oder einfach nur als ‘verlängerte Werkbank’ zu fungieren.

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